Theater & Performance

Theater und Performance

THEATERSCHULE COBI: ALBERT IS WORTH TEN OF ME

Schauspiel von Nicole Strehl in deutscher Sprache (gekürzte Fassung) Im Gewölbe der Veste spielt die Theaterschule COBI ein Theaterstück, dass das ließ das viktorianische Zeitalter lebendig werden lässt. Übersetzte Zitate der Königin und Aussprüche ihres Gemahls zeichnen ein lebendiges Bild der interessanten Beziehung zwischen den beiden.
Gewölbe der Veste Coburg: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr
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„Long live die Gönigen“ – ERZÄHLTHEATER MIT PEGGY HOFFMANN:

Königlich fränkisch wird es auf der kleinen Theaterbühne im Hexenturm!
Peggy Hoffmann alias Waschfrau Suse zwängt sich durch Zuschauerreihen nach vorn und will dabei sein, wenn die Gönigin auf’m Markt des Denkmal von ihrem Liebsten aufdecken will. Lauter Auswäddicher san da ah. Während die Waschfrau in den hinteren Reihen wartet, erfährt sie von den andern so manches Geschwätz, Gewaaf und Gwerch; was man sich so über die beiden, Prinz Albert und sa Frau Gönigen Victoria, erzählt. Des glabens ned!!
Als Bühnenbild dient der berühmten Merian-Stich mit der historischen Stadtansicht Coburgs.
Hexenturm: 18 Uhr, 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr
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Über.zeugt?! Fake news?

Die Künstler der Werkstätten im Hexenturm gehen der Spur nach, wo Alberts Leben seinen Anfang nahm.

Gibt es in diesem Zusammenhang sogar Hinweise auf den Hexenturm zu Coburg? Fragen über Fragen werden gestellt, die Phantasien angeregt … vielleicht sogar Geheimnisse gelüftet? Pünktlich zur Museumsnacht werden die Ergebnisse der phantastischen Nachforschungen präsentiert. Denn – soviel sei schon jetzt verraten – es ergaben die Forschungen im Turm, dass Auslöser für die Albertsche Zeugung das zu damaliger Zeit äußerst neumodische Pariser Naschen von Mousse au Chocolat sein könnte. Es wird angenommen, dass diese Leckerei die gewünschte aphrodisierende Wirkung auf die so frohsinnig und freimütige Albert-Mutter Luise hatte und der verführerische Genuss nicht folgenlos blieb. Albert erblickte das Licht der Welt. Und heute – 200 Jahre später – begrüßt er die Besucher zur Museumsnacht im Hexenturm und nimmt sie mit auf eine phantasievolle, genussvolle Reise in eine Liebesgeschichte, künstlerisch aufbereitet durch das Quartett Kerstin Amend-Pohlig, Bettina Mautner, Benjamin Petzold und Elisabeth Pötzl.

Menschen, Tiere, Sensationen – Alberts Welt!

Eine der großen Errungenschaften seiner königlichen Hoheit Prinz Alberts ist die Londoner Weltausstellung im Jahre 1851. Auf einer Fläche von 105.000 m² spazierten 5 Monate lang 6 Millionen Besucher herum, um die etwa 85.310 Exponate der 17.062 Aussteller aus 28 Ländern zu begutachten. Schwieriger war es dagegen für Prinz Albert, die Zustimmung für sein Projekt vom britischen Parlament zu bekommen. Und dann waren da noch die Herren vom Baukomitee, die über das Ausstellungsgebäude entscheiden sollten. Sie hielten alle eingereichten Entwürfe von Architekten für schlecht. Stattdessen legten sie lieber einen eigenen Entwurf vor – dieser erwies sich aber rasch als zu groß, zu hässlich, zu teuer und zeitlich nicht mehr realisierbar.
Wie die Weltausstellung dann doch zustande kam, und was es dort zu erleben gab, erfahren Sie in Marcel Wagners nicht ganz ernst gemeinten Vortrag.
Rathausaal: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr, 23 Uhr

ZIRKUS- UND SHOWGRUPPE „JONGCOLADE“

Die Jonglage Gruppe des Coburger Kinder- und Jugendtheaters, zeigt zu jeder vollen Stunde ihre fantastische Feuershow.
Von 20 Uhr bis 23 Uhr jeweils zur vollen Stunde im Hofgarten auf der Wiese vor dem Reiterdenkmal.

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