Musiker & Bands

Musiker & Bands

dav‘n‘mor‘ – Kammerjazz für Klarinette und Gitarre.

Bekannte und weniger bekannte Jazzstandards in außergewöhnlichen Interpretationen, gespielt auf zwei Instrumenten aus unterschiedlichen Stilbereichen. Die interessante akustische Synthese mit viel Raum für Improvisation und Klangexperimente.
Im Burghof der Veste: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr

THE GOLDEN VOICES OF GOSPEL

“A Tribute to the Fisk Jubilee Singers” 1873 segelte der Gospelchor „Fisk Jubilee Singers“ auf Einladung von Queen Victoria nach England. Königin Victoria weinte bei einem ihrer Konzerte über die bewegende Erfahrung, ihre Lieder zu hören. Als Zeichen ihrer Wertschätzung beauftragte sie ihren Hofmaler Edmond Havel, ein lebensgroßes, mittlerweile weltberühmtes, Porträt der Sänger zu malen. Unvergessen bis heute sind ihre Songs, die zur Museumsnacht von den GOLDEN VOICES OF GOSPEL in den Kostümen der Fisk Jubilee Singers gesungen werden: Swing Low Sweet Chariot, Hold On, I Got shoes, Ain’t Got Time to Die, Oh Freedom, Deep River und viele andere. In den Texten und der spirituellen Kraft dieser Lieder drücken sich tiefe Botschaften über Qualen, Schmerzen, den Glauben, Fluchtwege und die Hoffnung der Sklaven vor der Zeit ihrer Befreiung aus.
Im Burghof der Veste: 22 Uhr, 23 Uhr, 24 Uhr
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ENSEMBLE CANTICO LOVEFLOWERS – Songs and Poems

Lieder und Gedichte rund um Blumen und die Liebe gibt es in der Lutherkapelle der Veste mit dem vierköpfigen Ensemble CantiCo. Unser heißer Tipp für alle Romantiker!
Lutherkapelle – Veste: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr

3 Art Kollektiv

Lust auf einen außergewöhnlichen Konzertabend?
Man nehme etwas Jazz, ein bisschen Neo-Soul & klassische Einflüsse und vermischt alles miteiner kleinen Prise Melancholie … und raus kommt: 3AK.
Westpavillon im Hofgarten: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr, 23 Uhr

Stef White Band … and soul comes to town

Mit Spaß, Leidenschaft und Spielfreude Musik zu machen – das ist das Credo der Coburger Sängerin und Gitarristin Stef White und ihrer Band. Speziell zur Museumsnacht widmet sich die Band einem Programm, das ausschließlich aus Musik von Künstlern von den britischen Insel besteht.
Naturkunde-Museum: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr, 23 Uhr
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Bob Dylan auf Fränkisch mit Helmut Haberkamm & Johann Müller

Als Bob Dylan 2016 den Nobelpreis für Literatur erhielt, war endgültig klar: Er ist der größte Song-Poet und Wort-Künstler, den die Rockmusik hervorgebracht hat. Seine Lieder kennt und singt man auf der ganzen Welt: „Blowin’ in the Wind“, „Don’t Think Twice It’s Alright“, „The Times They Are A-Changin’”, „Mr Tambourine Man“, „Like a Rolling Stone“.

Wenn die beiden Mundartkünstler Bob Dylans „Dexde“ vortragen, spürt man ihre unbändige, mitreißende Liebe zu diesen Songs, zur Poesie und zum fränkischen Dialekt.
Im Kunstverein: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr, 23 Uhr

Waleh

Ein wenig Fusion und Jazz, ein bisschen Pop, ein Fingerhut Folk und ein kräftiger Schuss Rhythmus. Das sind WALEH aus Berlin. Die Band mischt aus diesen unterschiedlichen Einflüssen einen leckeren modernen Musikcocktail. Instrumentale Stücke wechseln sich mit Song in englischer und franzöischer Sprache ab.
Kirche St. Augustin: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr, 23 Uhr
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Blue Moon Swingtett

Das Blue Moon Swingtett spielt in kleiner Trio-Besetzung Swing und Mainstream-Jazz aus den 20er, 30er und 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Die Ensemblemitglieder sind allesamt Profis, die bereits mit namhaften Musikern wie z. B. Paul Kuhn, Bill Ramsey, Hugo Strasser oder Jiggs Wigham auf der Bühne standen. Wir raten: Vorbeischauen und mitswingen!
Bürglassschlösschen
: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr, 23 Uhr
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Dominik Plangger

Der Singer-Songwriter Dominik Plangger wurde 1980 in Südtirol geboren und macht seit frühester Jugend Musik. Viele Jahre war er als Straßenmusiker u.a. in Irland und Kanada unterwegs. Er singt mit Vorliebe in deutscher Sprache und im Südtiroler Dialekt, aber auch auf Italienisch. Er ist ein Poet und Sänger, der sein Publikum sehr zu bewegen und zu berühren weiß – und das auch gerade, weil er stets authentisch bleibt. Dominik Plangger ist ein Künstler, der etwas zu sagen hat. Ob es sich um die Gesellschaft, um Politik oder einfach um Probleme des alltäglichen Lebens handelt, stets gelingt es dem Singer-Songwriter, seine Themen auf den Punkt zu bringen.
Reithalle: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr, 23 Uhr
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Ensemble Percussion Posaune Leipzig

Die klassischen Anfangsklänge lassen es noch nicht erahnen – aber bereits nach wenigen Takten zum Aufwärmen weiß der Zuschauer: This could be the start of something big!  Die bekannte jazzige Melodie aus den 50er Jahren in individuellem Gewand, gespielt von drei Posaunisten und einem Schlagzeuger, eröffnet das abwechslungsreiche Programm der Truppe aus Leipzig. Johann Sebastian Bach, Duke Ellington und Klänge aus Bizets „Carmen“  unterziehen sich einer Frischzellenkur, die Barockes und Jazziges verbindet und garantiert für Gesprächsstoff sorgt. Und spätestens bei der Komposition „Der weiße Hai im Alpensee“ des Österreichers Christoph Wundrak wird klar, dass Konventionen nur dazu dienen, lustvoll von Percussionsklängen und Posaunentönen gesprengt zu werden.
Riesensaal Ehrenburg: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr, 23 Uhr
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Marion & Sobo Band

Die Musiker erschaffen ihren eigenen modernen Stil von vokalem Gypsy Jazz und verbinden ihn mit globaler Musik und Chanson. Das Quintett um die franko-amerikanische Sängerin Marion Lenfant-Preus und den polnischen Gitarristen „Sobo“ (Alexander Sobocinski) macht Musik über Schubladen hinweg. Die Fünf erkunden Klangfarben von West- und Ost-Europa und nutzen ihre internationalen Wurzeln, ihre Reisen und ihre Kontakt zu verschiedenen Kulturen als Quelle der Inspiration für ihre Lieder.
Hofkirche Ehrenburg: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr, 23 Uhr
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Simon Artschwager

Musik auf der Drehleier Simon Artschwager spielt auf seinem historischen Instrument alte Volkslieder, Werke von Barockkomponisten und Songs aus der modernen „Mittelalterszene“.

Ron Spielman

Ein Dutzend Alben hat er bereits unter eigenem Namen veröffentlicht, stets begleitet von schwärmerischen Kritiken der Fachpresse. Ehrfurchtsvoll raunen Musikerkollegen seinen Namen, loben seine Qualitäten als Songwriter und seine außegewöhnlichen Fähigkeiten an der Gitarre. Als Entdecker entlang der Grenzen von Singer/Songwriter, Blues, Jazz, Fusion, Rock, Pop und Folk bleibt er bei aller Ohrwurm-Melodik kantig, immer auf dem schmalen Grat zwischen Zugänglichkeit und Tiefe wandelnd.
LEISE am Markt: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr, 23 Uhr
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Gizela

Hier geht es um Musik. Aber Gizela ist keine Sängerin. Gizela sind Männer. Aus Coburg in Oberfranken, Nordbayern. Männer, die mitten im Leben stehen und mit ihren Songs genau davon erzählen. Von Verlusten, Hoffnungen, Träumen. Von Liebe, Zweifeln und Wut. Das ist tanzbar, die deutschen Texte gehen an Herz und Nieren und die Melodie bleibt im Ohr. Das ist nicht trendy, sondern zeitlos.
Nikolauskapelle: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr, 23 Uhr
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Delta Q.

A Cappella Feuerwerk Vokalmusik auf hohem Niveau – das ist Delta Q. Das Berliner Quartett begeistert sein Publikum durch stimmliches Können, perfekte Harmonie und abwechslungsreiche Choreografien. In Coburg präsentieren die vier Profi-Sänger ihr aktuelles Bühnenprogramm „Brandneu“. Mal fetzig, mal kritisch und auch mal tiefsinnig reicht das Repertoire von Volksmusik bis hin zu moderner Popmusik. Der Fokus liegt auf deutschsprachigen Songs von Mark Forster, Max Mutzke und Johannes Oerding. Ohne Musikinstrumente, nur mit ihren Stimmen interpretieren die vier Sänger Klassiker aus den 90er Jahren, die sie mit zeitgenössischen Klängen kombinieren. Präziser Satzgesang und eine Portion Humor machen die „Mundmukke“ von Delta Q aus.
Brose – Gebäude 25: 19 Uhr, 20 Uhr, 21 Uhr, 22 Uhr , 23 Uhr
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